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1. Wissenschaftsgespräche Triesen


Sehr geehrte Frau Müller,
Die Gemeinde Triesen und die Private Universität im Fürstentum Liechtenstein (UFL) laden Sie herzlich am Samstag, 14. September 2019 zu den «1. Wissenschaftsgesprächen Triesen» unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Meier (Imperial College London) ein.


1. Entstehung der «1. Wissenschaftsgespräche Triesen»
2. Wissenschaftliche Leitung
3. International renommierte Top-Referenten
4. Programm



Entstehung der «1. Wissenschaftsgespräche Triesen»

Die Gemeinde Triesen und die Private Universität im Fürstentum Liechtenstein (UFL) pflegen seit vielen Jahren eine enge Zusammenarbeit. Gemeinsam haben sie die «1. Wissenschaftsgespräche Triesen» ins Leben gerufen und wollen damit die Attraktivität des Bildungsstandorts Triesen sichern und weiter ausbauen. Ziel ist es, eine jährliche Plattform zur Informationsbeschaffung, kritischen Auseinandersetzung, zum Dialog und Diskussion über Wissenschaft, Forschung, Medien und Ethik anzubieten.

Die «1. Wissenschaftsgespräche Triesen» finden am Samstag, 14. September 2019, im Gemeindesaal Triesen (Dröschistrasse 4, 9495 Triesen) statt. Einlass beginnt um 13.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.




Wissenschaftliche Leitung

Prof. Dr. Thomas Meier ist der Wissenschaftliche Leiter der «Wissenschaftsgespräche Triesen»
Prof. Meier ist Direktor des Zentrums für Strukturbiologie am Imperial College in London (GB). Die Universität gehört zu den Top 10 weltweit. Er ist in Schaan aufgewachsen und hat 1993 am Liechtensteiner Gymnasium in Vaduz die Matura abgeschlossen. Danach studierte er Biologie an der ETH Zürich; für seine herausragende Promotion bekam er die ETH-Medaille verliehen. Als Gruppenleiter forschte Prof. Meier ab 2005 am renommierten Max-Planck-Institut für Biophysik in Frankfurt am Main, bevor er 2015 dem Ruf ans Imperial College in London gefolgt ist. Seine Arbeiten wurden in vielen angesehenen internationalen Wissenschaftsjournalen publiziert und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Mehr»




International renommierte Top-Referenten

Hochkarätige und international anerkannte Wissenschaftler folgen der Einladung nach Liechtenstein. So unter anderem:


Prof. Dr. Gerald Schwank
ist Professor am Institute of Molecular Health Sciences der ETH Zürich. Er ist mit seiner Forschung ein Pionier auf dem Gebiet dreidimensionaler Organmodelle und Gentherapien basierend auf der neuen gentechnischen Methode CRISPR/Cas. Gerald Schwank ist auch mitverantwortlich für den Aufbau der ersten «Swiss Organoid Biobank» innerhalb der Technologieplattform Nexus. Die Fachwelt ist sich einig, dass seine Forschung massgeblich dazu beitragen wird, die Medizin der Zukunft zu revolutionieren. 


Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Otf
ried Höffe ist Professor für Philosophie, Schwerpunkt (u.a.) Biomedizinische Ethik, Universität Tübingen.
Er machte sich einen Namen mit Arbeiten zu Ethik, Aristoteles und zu Immanuel Kant. Prof. Höffe ist Verfasser zahlreicher Bücher und ist ordentliches Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften sowie Mitglied in der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina. Sein Buch über Politische Gerechtigkeit wurde in zehn Sprachen übersetzt.


Hanna Wick
, erlangte 2003 den Master in theoretischer Physik an der Universität Zürich. 2004 stieg sie bei der «Neuen Zürcher Zeitung» in die Wissenschaftsredaktion ein. 2013 wechselte sie in die Fachredaktion Wissenschaft bei Radio SRF. Von Ende 2016 bis Ende Januar 2019 war die 42-Jährige in der Redaktion «Einstein» beim Schweizer Fernsehen SRF tätig. Zurzeit studiert sie wieder an der Universität Zürich mit dem Ziel Lehrdiplom für Maturitätsschulen in Physik und Mathematik. Nebenbei arbeitet sie als freie Journalistin für verschiedene Publikationen wie die «ZEIT», «NZZ Folio», «Spektrum der Wissenschaften» und das Online Magazin «Republik». Hanna Wick ist Präsidentin der ALUMNI-Organisation der Schweizerischen Studienstiftung.


Prof. Dr. Hans-Jörg Rheinberger ist Molekularbiologe und Wissenschaftshistoriker. Er studierte Philosophie, Linguistik und Biologie in Tübingen und Berlin und war wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Molekulare Genetik in Berlin, Dozent am Institut für Medizin- und Wissenschaftsgeschichte an
der Universität Lübeck und ausserordentlicher Professor für Molekularbiologie und Wissenschaftsgeschichte an der Universität Salzburg. Von 1997 bis 2014 war er Direktor am Max-Planck Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin. Hans-Jörg Rheinberger ist Honorarprofessor für Wissenschaftsgeschichte an der TU Berlin, Dr. h.c. der ETH Zürich und Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften sowie der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina.


Dr. Daniel Gregorowius absolvierte zwischen 1999 und 2006 sein Studium der Diplom-Geografie und der Biologie und Geografie für das Lehramt in Bochum und Zürich. Er promovierte 2012 an der Universität Zürich zum Doktor der Naturwissenschaften zum Thema «Genetically modified crops in Switzerland: ethical discourse and public perception». Seit 2017 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Interdisziplinären Institut für Ethik im Gesundheitswesen der Stiftung Dialog Ethik und dort zuständig für den «Fachbereich Forschung».




Programm

13.30 Uhr           Einlass
 
14.00 Uhr           Begrüssung und Einleitung
Daniela Wellenzohn-Erne, Gemeindevorsteherin Triesen
Dr. sc. nat. Gert Risch, Präsident des Stiftungsrats UFL
Prof. Dr. Thomas Meier, Wissenschaftlicher Leiter der Wissenschaftsgespräche Triesen, Imperial College London
 
14.30 Uhr           Genmanipulation aktuell
Moderation: Prof. Dr. Thomas Meier
Prof. em. Dr. Hans-Jörg Rheinberger, ehem. Direktor, Max-Planck Institut für Wissenschaftsgeschichte, Berlin
«Geschichte der Gentechnik»
Prof. Dr. Gerald Schwank, ETH Zürich
«Veränderung des Erbguts mit modernen Genscheren (Crispr/Cas9)»
Hanna Wick, Wissenschaftsjournalistin
«Reaktion der Medien und der Gesellschaft»
 
16.30 Uhr           Pause mit Verpflegung
 
17.00 Uhr           Ethisch-gesellschaftliche Aspekte
Moderation: Dr. Daniel Gregorowius, Dialog Ethik, Zürich
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Otfried Höffe, Emeritus, Universität Tübingen
«Ethische- und gesellschaftliche Aspekte der Genmanipulation am Menschen»
 
17.30 Uhr           Podiumsdiskussion
Moderation: Dr. Daniel Gregorowius
Teilnehmer: Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Otfried Höffe, Prof. em. Dr. Hans-Jörg Rheinberger, Prof. Dr. Gerald Schwank, Hanna Wick
 
18.00 Uhr           Pause
 
18.15 Uhr           Preisverleihung Jugendwettbewerb und Schlussworte
 
19.30 Uhr           Apéro riche








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